Die Vizepräsidenten Franz Mayr-Melnhof-Saurau und Franz Kainersdorfer sehen Wahl als Bestätigung der guten Arbeit Knills auf Landesebene.

„Mit Georg Knill haben wir einen enorm engagierten, steirischen Familienunternehmer an der Spitze der Industriellenvereinigung Österreich. Diese Wahl ist auch als Bestätigung und Auszeichnung seines Weges in der Steiermark zu verstehen, den er in den vergangenen vier Jahren erfolgreich beschritten hat. Wir gratulieren ihm sehr herzlich und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in seiner neuen Funktion“, so IV-Steiermark Vizepräsident Franz Mayr-Melnhof-Saurau anlässlich der Wahl Georg Knills.

Knill, der seit 2016 IV-Steiermark Präsident ist, setzte in den letzten vier Jahren mit der Thementrias – Innovation, Investition und Bildung – wesentliche Schwerpunkte für den steirischen Standort. Gemeinsam mit über 100 IV-Mitgliedern erarbeitete er im Vorfeld der Landtagswahl im letzten Jahr vielbeachtete „Lösungen für die Steiermark“. Das Positionspapier fand breiten politischen Zuspruch. „Georg Knill weiß um den Stellenwert der Industrie und die Stärken der IV. Mit ihm übernimmt ein langjähriger IV-Kenner, ein überaus lösungsorientierter Mensch und jemand, der sich unermüdlich für den Industriestandort einsetzt die Rolle des Präsidenten der Bundes-Organisation“, ergänzt Franz Kainersdorfer, ebenfalls Vizepräsident in der IV-Steiermark.

Die Schwerpunkte des neuen IV-Präsidenten auf Bundeseben werden insbesondere in der wirtschaftlichen Bewältigung der Corona-Krise sowie der Absicherung und dem Ausbau Österreichs als Digitalisierung-, Technologie- und Produktionsstandort liegen. Handlungsbedarf ortet der Neo-IV-Präsident auch bei der Stärkung Europas und der Ausgestaltung des Green Deals zu einem Digital Green Deal.

Wer Knill in der Funktion des steirischen Landespräsidenten / der Landespräsidentin nachfolgt, wird am 9. Juli im Rahmen einer planmäßigen Ordentlichen Vollversammlung vom Vorstand der IV-Steiermark in einer Wahl entschieden. Die Funktionsperiode der IV-Steiermark Präsidenten ist, wie auch jene auf Bundesebene, auf vier Jahre ausgelegt, es besteht die Möglichkeit einer einmaligen Wiederwahl.