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Münzer Bioindustrie: Mehr Biodiesel, niedrigere Spritpreise!

Ein lächelnder Mann im Anzug steht in einer Halle und hebt die bundesländerübergreifende Kooperation im Gesundheitswesen durch eine gelb-blaue Recycling-Tonne hervor.
Ewald-Marco Münzer erklärt: „Biodiesel macht uns unabhängiger, stabilisiert die Spritpreise und reduziert CO₂-Emissionen, selbst bei globalen Herausforderungen.“

Klimaschutz, Heimvorteil und Entlastung für Autofahrer

Ewald-Marco Münzer von der Münzer Bioindustrie GmbH sagt klar: „Die meisten Autos in Österreich sind längst bereit für höhere Biokraftstoff-Anteile, international ist das längst Alltag.“

Gerade in Zeiten steigender Kraftstoffpreise braucht es Lösungen. „Wir dürfen die Importabhängigkeit nicht steuerlich begünstigen, wir müssen die heimische Produktion ins Zentrum rücken. Eine steuerliche Entlastung erneuerbarer Energie wirkt sofort und ist zugleich eine Investition in die Zukunft. Außerdem sollte die Mineralölsteuer so gestaltet werden, dass erneuerbare Anteile direkt preissenkend wirken“, erklärt Münzer. Eine Erhöhung der Beimischung auf B20 könnte den Dieselpreis um rund 10 Cent pro Liter senken. Ein sofort spürbarer Effekt für alle Verbraucherinnen und Verbraucher. „Technische Hürden? Gibt’s keine mehr. Jetzt muss die Technologie liefern.

Die Münzer Bioindustrie ist ein eigentümergeführter Familienbetrieb aus Wien. Seit 1991 verwandelt das Unternehmen Abfälle wie Altspeisefette in Biodiesel, betreibt Recycling und Anlagenreinigung und setzt auf nachhaltige Lösungen für den Verkehrs- und Transportsektor.

Kurz gesagt: Wer auf B10 und B20 setzt, fährt günstiger, umweltfreundlicher und stärkt gleichzeitig die heimische Energieversorgung. Münzer Bioindustrie zeigt, wie Klimaschutz, Wirtschaftsstärkung und spürbare Entlastung für Verbraucherinnen und Verbraucher Hand in Hand gehen und dass der nächste Schritt längst überfällig ist.

Foto beigestellt: Münzer Bioindustrie GmbH