Eine Gruppe von Frauen und zwei Männern posieren mit Trophäen und einem großen Zeitschriftencover auf der Bühne und feiern bei einer Preisverleihung.

„Marie“ feierlich verliehen: Ein Hoch auf die besten Forscherinnen der Steiermark!

Ein unvergesslicher Abend im Zeichen des steirischen Forscherinnen-Geists. Gestern Abend war es soweit: Der „SPIRIT-Award for WOMEN in SCIENCE“ für herausragende Forschungsleistungen von Frauen in der Steiermark wurde vor über 200 Gästen im MP09 in Graz vergeben.

Eine Titelseite und eine aufgeschlagene Seite über Frauen in der Wissenschaft, mit drei Frauen auf der Titelseite und Profilen der Preisträgerinnen im Innenteil.

Out now!
Unsere
Februar-
Ausgabe

Diesmal am Cover: Die Gewinnerinnen unseres großen „SPIRIT-Award for Women in Science“. Ebenso im Heft: ein Roundtable mit Unternehmensvertreter:innen zur Zukunft der Grazer City, die große steirische Cluster-Vorschau 2026 sowie zahlreiche Insights hinter die Kulissen heimischer Innovationsführer.
Ein roter und orangefarbener Acryl-Award mit einer stilisierten Frau in einem wallenden Kleid, umgeben von wissenschaftlichen Symbolen, auf einem schwarzen Ständer auf einer weißen Fläche.

Neun Gewinnerinnen und ein großer Sieger

Ein Showdown mit verdienten Siegerinnen: Mehr als 17.000 Online-Stimmen und eine 20-köpfige Fachjury entschieden über die Preisträgerinnen des „SPIRIT-Award for Women in Science“, die wir Ihnen in dieser Ausgabe präsentieren dürfen. Auch ein weiterer heimlicher Gewinner der Initiative steht fest: der steirische Forscherinnen-Geist.

Eine Frau mit lockigem Haar und Brille, die einen rosa Blazer trägt, steht lächelnd mit verschränkten Armen vor einer modernen Treppe.

Superstoffe aus der Quantenwelt

Quantencomputer sind in aller Munde – doch mindestens genauso spannend: Quantenmaterialien. Anna Galler vom Institut für Theoretische Physik an der TU Graz liefert mit mathematischen Modellen die Grundlagen für eine neue Generation von Halbleitern und Sensoren. Der Schlüssel für biegsame Displays, ultradünne Wearables & Co.

Eine Frau in einem Laborkittel.

Detektivin für Mikroplastik

Raquel Gonzalez de Vega vom Institut für Analytische Chemie der Universität Graz entwickelte ein neuartiges Verfahren zur Messung von Mikro- und Nanoplastik im Abwasser. Damit macht sie bislang unsichtbare Partikel sichtbar und liefert die Grundlage für künftige EU-Gesetze im Bereich Wasserauf­bereitung und Plastikregulierung.

Eine lächelnde Frau in einem Laborkittel und mit Handschuhen hält eine Klarsichtfolie in einer Laborumgebung und steht neben großen Filmrollen auf einem Tisch.

Das Labor in der Hosentasche

Anja Haase und ihr Team von der Joanneum Research entwickeln mit Lab-on-a-Chip eine zuverlässige und kostengünstige Methode, um Menschen dezentral – ganz ohne teure Laborausrüstung – auf gefährliche Infektionskrankheiten zu testen. Ein potenzieller Beitrag zur Weltgesundheit von einer Forscherin, die gerne „Detektiv spielt“.

Styria News
Weißes Quadrat mit den blauen Buchstaben "NTS" in der Mitte auf blauem Hintergrund.
Nachgefragt
Meistgelesene Artikel