Hightech aus dem Schloss
80 Jahre PAYER Group – vom Produzenten für elektrische Herrenrasierer zum strategischen Partner für Weltmarktführer: CEO Michael Viet im großen Cover-Interview mit „SPIRIT of Styria“ über die gelungene Transformation des Unternehmens, die Zukunft des steirischen Hauptsitzes in St. Bartholomä, die Vorzüge internationaler Standorte in Europa und Asien, die aktuell größte Herausforderung und warum Automatisierung im Unternehmen Arbeitsplätze nicht killt, sondern sichert.
Schneller als die Formel 1. Ein Zusammenbau von 17 Komponenten in 1,2 Sekunden? Blitzartig entsteht hier aus einzelnen Metall- und Kunststoffteilen ein fertiges Produkt. Hightech in Highspeed erlaubt die neue Produktionsanlage der PAYER Group in Reiteregg, Gemeinde St. Bartholomä. Ein Wimpernschlag reicht aus, um eine Antriebseinheit für eine elektrische Zahnbürste für einen namhaften Weltmarktführer fertig zu assemblieren – das Herzstück eines weltweit verkauften Produkts. Millionen Stück liefert PAYER jährlich an den Weltkonzern. „Mit der Investition in diese neue hochautomatisierte Produktion haben wir ein neues Level der Fertigung erreicht, die unser Headquarter auch als Produktionsstandort absichert“, erklärt CEO Michael Viet bei einem Rundgang durch die neue Produktion. Annähernd 35 Millionen Euro wurden in den vergangenen Jahren in den Ausbau und die Modernisierung am Stammsitz der PAYER Group in Reiteregg investiert. Rund 15 Millionen kommen in diesem Jahr noch dazu – unter anderem für eine zweite Linie der erwähnten „Drive Unit“-Produktion. Auch in das Schneidzentrum, seit jeher Kernkompetenz des Unternehmens, wird investiert.
Mit diesen Investitionen macht sich die Unternehmensgruppe im 80. Jahr ihres Bestehens selbst das wertvollste Geschenk. Im Jahr 1946 startete Gründer Eduard Payer im idyllisch gelegenen Schloss Sonneck westlich von Graz eine Produktion für Herrenrasierer – der Startschuss für eine internationale Erfolgsgeschichte. Heute agiert die Unternehmensgruppe als weltweit tätiger Auftragsfertiger in den Bereichen Konsumgüter (Consumer Goods) und Medizintechnik (Medical) und stellt in seinen Werken in Ungarn, China, Malaysia sowie am steirischen Stammsitz eine Vielzahl an Produkten für namhafte OEMs wie Procter & Gamble (Braun und Gillette), WMF, Philips oder Roche her. Das Produktportfolio ist vielschichtig und reicht von Rasier- und Epiliergeräten über Brustpumpen bis zu Spezialanwendungen für den knopflochchirurgischen Einsatz (siehe Infobox).
80 Jahre PAYER Group: Was lässt sich beim Blick zurück für die Zukunft des Unternehmens lernen?
Viet: Drei Konstanten haben das Unternehmen in den vergangenen acht Jahrzehnten geprägt: unser hoher Qualitätsanspruch, die stete Innovationskraft und unsere ausgezeichneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das sind die Erfolgsfaktoren, die uns auch positiv in die Zukunft schauen lassen. Unsere DNA geht auf den Gründer Eduard Payer zurück. Er hat das Unternehmen im Jahr 1946 mit dem Anspruch gegründet, den weltbesten elektrischen Herrenrasierer zu entwickeln und zu produzieren. Seine Vision ist auch heute noch Maßstab für unser Denken und Handeln. Wir haben den Anspruch, zu den Besten zu zählen – schließlich sind unsere Kunden Weltmarktführer in unterschiedlichen Bereichen.
Globale Unsicherheiten, Lieferkettenrisiken, hohe Öl- und Rohstoffpreise – die Wirtschaft segelt durch unruhige Gewässer. Was tun Sie, um das Schiff PAYER stabil auf Kurs zu halten?
Geopolitische Herausforderungen begleiten die gesamte Industrie und haben naturgemäß auch Auswirkungen auf uns und unsere Kunden. Umso wichtiger ist eine klare strategische Ausrichtung – und diese verfolgen wir konsequent. Wir fokussieren uns auf die Dinge, die wir beeinflussen können. Die Preise für Erdöl und damit für Kunststoff, aber auch für andere Rohstoffe haben sich in den vergangenen Monaten nach oben bewegt. Entscheidend sind in dieser Phase langjährige stabile Partnerschaften und ein sehr gutes Ökosystem. Rund um unsere Standorte in Asien und Europa haben wir erstklassige Netzwerke, um in enger Abstimmung mit unseren Partnern die Risiken bestmöglich abzufedern. Zudem bringen Herausforderungen immer wieder Chancen mit sich. Auch in diesem Fall – darauf wollen wir den Fokus legen.
PAYER Group
- Gegründet 1946 von Eduard Payer in Reiteregg,
St. Bartholomä. - Hauptsitz im Schloss Sonneck
- Gleichzeitig globales Technologie- und Innovationszentrum sowie Produktionsstätte für die Herstellung von Produkten im Bereich Medizintechnik
- 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Hauptsitz
- In Summe beschäftigt die PAYER Group mehr als 1.000 Menschen an ihren vier Standorten in Ungarn, China und Malaysia sowie der Steiermark.
Das Unternehmen entwickelt und produziert in den zwei Geschäftsfeldern Consumer Goods und Medical unter höchsten Qualitätsstandards für weltweit führende Marken.
Kunden (Auswahl): Procter & Gamble (Braun und Gillette), WMF, Philips, Roche, Andis, Exias Medical, Hamilton, KEBA
Komplettanbieter:
Produktlösungen von der Idee bis zur Serienproduktion
Das Produktportfolio von PAYER hat sich über die Jahre immer wieder gewandelt. Der aktuelle Schwerpunkt?
Wir setzen auf die zwei Geschäftsfelder Consumer Goods und Medical – das Portfolio hat sich in beiden Bereichen in den vergangenen Jahren laufend erweitert. Wir kommen ursprünglich, wie erwähnt, vom elektrischen Herrenrasierer, also dem Bereich Personal Care. Im Konsumgüterbereich reicht die Palette längst von Stylingprodukten über Home & Garden bis zum Bereich Lifestyle. So fertigen wir etwa Lawinenrucksäcke für einen namhaften Hersteller. Seit rund 20 Jahren sind wir auch im Bereich Medical aktiv – dazu zählen professionelle Anwendungen, also etwa Lösungen für Beatmungssysteme oder die Blutgasanalyse, ebenso wie der Bereich Personal Health mit Produkten für den Endkonsumenten.
Wo sehen Sie künftig die größten Wachstumschancen?
Wir sehen in allen Produktkategorien gute Wachstumsmöglichkeiten. Das Volumen im Konsumgüterbereich überwiegt nach wie vor – und liegt derzeit etwa bei zwei Dritteln. Ein Drittel macht der Medical-Bereich aus, der in den vergangenen Jahren vor allem dank der Kategorie Personal Health stark gewachsen ist. Ein Beispiel dafür sind die Antriebseinheiten für elektrische Zahnbürsten. Darüber hinaus bleiben wir stets offen für Neues. Durch unsere Expertise in der Metall- und Kunststofffertigung sowie unseren hohen Qualitätsanspruch sind wir bestens gerüstet, um künftig auch weitere Produkte ins Portfolio aufnehmen zu können.
PAYER ist Global Manufacturing Partner. Wer sind Ihre Kunden?
Unsere Kunden sind Weltmarktführer in unterschiedlichen Branchen und durch die Bank renommierte Unternehmen mit weltweit bekannten Marken – ob Procter & Gamble bei Consumer Goods, Roche im Bereich Medical oder Mammut im Lifestyle-Bereich. Wir sind Entwicklungs- und Fertigungspartner von der Idee bis zur Serienfertigung. Mit unseren Kunden verbinden uns langjährige strategische Partnerschaften sowie ein hohes Vertrauensverhältnis. Dadurch sind wir sehr eng in die Entwicklungsprozesse neuer Produkte mit einbezogen.
Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?
Unsere Stärke liegt vor allem in der Kombination aus Agilität, Flexibilität und Innovationskraft. Innovation verstehen wir dabei nicht als Selbstzweck, sondern als gezielten Weg, um konkrete und messbare Verbesserungen für unsere Kunden zu erreichen. Gerade im globalen Umfeld arbeiten wir mit großen Konzernen und Weltmarktführern zusammen. Wir agieren dabei als deren Speedboot – flexibel und wendig genug, um neue Projekte in kurzer Zeit realisieren zu können, gleichzeitig aber auch groß genug, um hohe Volumina abwickeln zu können. Mit Standorten in China, Malaysia und Ungarn sowie unserem Headquarter in der Steiermark sind wir stark aufgestellt und bieten durch unser eng vernetztes Standortkonzept maximale Flexibilität in Entwicklung und Produktion und eine resiliente Supply Chain. Ein zentraler Erfolgsfaktor sind außerdem unsere ausgezeichneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit Expertise, Engagement und unternehmerischem Denken die Qualität unserer Leistungen jeden Tag aufs Neue prägen. Diese Kombination aus innovativem Denken, hoher Flexibilität und globaler Präsenz ermöglicht es uns, schnell, lösungsorientiert und nachhaltig Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen.
„In den vergangenen Jahren haben wir fast 50 Millionen Euro in den Standort investiert und damit die Automatisierung der Produktion auf ein neues Level gehoben.“
Konkret: Was wird wo produziert?
In Ungarn fertigen wir Produkte sowohl für den Konsumgüterbereich als auch für den Bereich Medical. In Österreich haben wir uns klar in Richtung Vollautomatisierung entwickelt – mit dem Fokus Personal Health bzw. Medical, aber auch Kernkomponenten im Bereich Schneidelemente werden hier gefertigt. In China und Malaysia liegt der Schwerpunkt im Konsumgüterbereich. Die größte Volumensfertigung findet in China statt. Malaysia – wo wir 2022 gestartet haben – war ein wichtiger Schritt, um weiter zu diversifizieren und geopolitische Abhängigkeiten zu reduzieren. Mit 120 Mitarbeitenden ist es unser noch kleinster Standort, aber mit großem Wachstumspotenzial. Gleichzeitig planen wir auch für das Werk in Ungarn weiteres Wachstum. Der ungarische Standort ist eng an unseren steirischen gekoppelt – wir entwickeln hier und industrialisieren in Ungarn. Wir haben gerade ein neues Projekt rund um ein neues spannendes Produkt in der Pipeline, der Produktionsstart ist für 2027 geplant.
Welche Rolle spielt der steirische Hauptsitz in Zukunft?
Unser Hauptsitz nimmt seit 80 Jahren eine zentrale Rolle ein und wird das auch in Zukunft tun. In den vergangenen Jahren haben wir sehr viel in die Modernisierung und Automatisierung der Produktion sowie in den Ausbau der Infrastruktur investiert. Der Standort hier mit unserem Technologie- und Innovationscenter ist durch die Kombination Innovation und Tradition im Schloss ohnehin weltweit einzigartig. Es ist ein Privileg, hier ansässig zu sein. Wir haben in den vergangenen Jahren rund 35 Millionen Euro in den Standort investiert. Auch heuer, in unserem Jubiläumsjahr, werden wir weitere rund 15 Millionen investieren und eine neue Anlage in Betrieb nehmen. In Summe sind das rund 50 Millionen Euro, die größte Investition der Firmengeschichte in der Steiermark – und ein klares Bekenntnis zum Standort. Dazu kommen laufende Investitionen in unsere Mitarbeiter – vom Lehrling über die Fachkräfte bis hin zu unseren Führungskräften mittels unserer Leadership-Programme.
Ein Beweis, dass man Arbeitsplätze hierzulande durch Automatisierung sichern kann?
Absolut. Lange glaubte man, Automatisierung killt Arbeitsplätze, bei uns ist das Gegenteil der Fall. Derzeit beschäftigen wir hier rund 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Als ich im Jahr 2019 angefangen habe, waren es 110. Die Transformation ist uns in den vergangenen Jahren exzellent gelungen. Vor ein paar Jahren wurde noch viel manuell gefertigt, heute nutzen wir hochautomatisierte Anlagen. Aber selbst in China mit Volumensfertigung setzen wir mittlerweile verstärkt auf Automatisierung, weil auch dort die Personalkosten gestiegen sind. In Malaysia profitieren wir von einer geringeren Kostenstruktur. Das macht uns als Gruppe stark, weil wir die Vorteile des jeweiligen Standorts nutzen können. Aber natürlich müssen wir uns auch ständig weiterentwickeln und wollen stets dazu lernen und dafür künftig etwa auch vermehrt die Möglichkeiten der KI nutzen. Es ist ein kontinuierlicher Lernprozess. Da schließe ich mich selbst nicht aus.
Wie wichtig ist Wachstum für das Unternehmen?
Wachstum ist zentraler Teil unserer Strategie. Wir wollen den Umsatz für die Unternehmensgruppe bis zum Jahr 2030 verdoppeln. Wir sehen in beiden Produktkategorien Potenziale – und auch an all unseren Standorten in Europa und in Asien.
Produktportfolio Consumer Goods:
- Personal Care: Rasierapparate für Damen und Herren, Bart- & Nasenhaartrimmer, Haarschneidemaschinen, Bodygroomers, Haarentfernungsgeräte, Styling-Produkte
- Home & Garden: Kleine elektrische Haushaltsgeräte z.B. im Bereich Fensterreinigung und Gartenwerkzeuge
- Lifestyle- & Freizeitgeräte: z.B. Lawinenrucksäcke
- Mehr als 10 Millionen hergestellte Erzeugnisse pro Jahr
Produktportfolio Medical:
- Personal Health: Produkte für Mother & Child Care (z.B. Brustpumpen) und Mundpflege
- Diagnostics: Lösungen für Blutgasanalyse, PCR-Analyse und Thrombozyten-Analyse
- Patient Care: Lösungen für Beatmungssysteme und Patientenüberwachung
- Surgery: Lösungen für Laparoskopie
- Mehr als 20 Millionen hergestellte Erzeugnisse pro Jahr
Eigentümer:
Die PAYER Group ist mehrheitlich im Besitz der malaysischen Unternehmerfamilie Hui (HUI Holding).
Zahlreiche Auszeichnungen:
- „External Business Partner Excellence Award 2025“ von Procter & Gamble (Auszeichnung für die besten Supplier) in zwei Kategorien: Grooming und Oral Care
- Ecovadis (Nachhaltigkeit) – bereits zum zweiten Mal mit Gold ausgezeichnet
Wo sehen Sie derzeit die größten Herausforderungen?
Abgesehen von geopolitischen Unsicherheiten sind die steigenden Personalkosten in Europa eine Herausforderung für jedes Unternehmen. Für unsere Kunden kommt die Inflation als Herausforderung hinzu, die die Nachfrage im Konsumgüterbereich ein wenig abflachen lässt. Das spüren unsere Kunden. Ebenso eine Herausforderung sind die immer kürzeren Innovationszyklen. Unsere Kunden treffen aufgrund der Unsicherheiten ihre Entscheidungen immer später. Dadurch müssen wir schneller werden. Eine spannende Herausforderung, aber auch eine Riesenchance – denn wenn wir weiterhin schnell und flexibel bleiben, können wir uns von Mitbewerbern positiv differenzieren.
Wie ist Innovation im Unternehmen organisiert? Welche Rolle spielen dabei Kooperationen mit Universitäten?
Kooperationen mit Hochschulen sind sehr wichtig für uns. Wir haben in den vergangenen Jahren etwa mit dem Institut für Innovation und Industriemanagement von Professor Christian Ramsauer von der TU Graz einige spannende Projekte gemacht. Genauso kooperieren wir mit dem Department Marketing & Sales der FH Campus 02 und laden dabei junge Leute ein, Ideen out of the box zu entwickeln. Die enge Vernetzung zwischen Industrie und Hochschulen zeichnet den Standort Steiermark aus. Aber auch intern forcieren wir das Thema Innovation permanent und führen regelmäßig Innovationsworkshops durch. Das Thema Innovation ist bei uns nicht auf die Entwicklungsabteilung beschränkt, sondern umfasst sämtliche Bereiche. Alle Mitarbeiter sind eingeladen, Ideen einzubringen.
Wie geht es Ihnen dabei, neue Mitarbeiter zu finden?
Eine Herausforderung, die die gesamte Wirtschaft seit Jahren begleitet. Nach angespannten Zeiten am Arbeitsmarkt ist nun ein bisschen Bewegung hineingekommen. Gleichzeitig legen wir einen großen Fokus auf Employer Branding. Wir haben es geschafft, uns als attraktives Unternehmen in der Region zu positionieren. Unser guter Ruf hilft uns im Recruiting, ebenso wie Auszeichnungen, etwa als kununu Top Company 2026. Wir bilden unseren Nachwuchs so gut wie möglich selbst aus und setzen stark auf interne Personalentwicklung. Derzeit haben wir sechs Lehrlinge.
„Wir verfolgen eine klare Wachstumsstrategie und möchten bis 2030 unsere Umsatzgröße verdoppeln“
Was braucht der Industriestandort Steiermark, um zukunftsfit zu bleiben?
Ich bin überzeugt, unsere wertvollste Ressource am Standort sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bzw. die Qualität der Ausbildung. Nicht nur im universitären Bereich – das beginnt bereits im Kindergarten bzw. in der Schule und setzt sich fort bei der Lehrlingsausbildung und unseren HTLs. Darauf müssen wir in Österreich weiterhin unseren Fokus legen. Hier entscheidet sich unsere Wettbewerbsfähigkeit, denn – wir sehen es täglich – die anderen schlafen auch nicht und Länder in Asien holen extrem schnell auf. Darüber hinaus braucht es die richtigen Rahmenbedingungen für produzierende Unternehmen. Wer in einen Standort investiert, vertraut darauf, dass Personal- und Energiekosten wettbewerbsfähig bleiben und Arbeitskräfte verfügbar sind. Hier gibt es durchaus einige Punkte, bei denen die Politik gefordert ist und wir ins Tun kommen müssen.
Ihre Vision für die nächsten 10 Jahre?
Wie gesagt: Wir verfolgen eine klare und sehr ambitionierte Wachstumsstrategie und möchten bis 2030 unsere Umsatzgröße verdoppeln. Wenn man das Fenster auf zehn Jahre aufmacht, dann sehe ich die Unternehmensgruppe in der Größenordnung von 500 Millionen Euro Umsatz. Derzeit liegen wir bei 150 Millionen. Aber viel wichtiger als die Zahlen ist unsere Leidenschaft, mit der wir weiterhin spannende Projekte mit unseren Kunden realisieren wollen. Darauf freuen wir uns am meisten – getreu unserem Slogan: United in Passion.
Fotos: Oliver Wolf
