Zwei, die was im Schilde führen
Erfolg in Großbuchstaben! Schilder, Folien, Stempel & Co.: Das steirische Familienunternehmen Dunkler drückt mit innovativer Beschriftungs- und Werbetechnik heimischen Unternehmen den Stempel auf. Die Next Generation Nadja und Sebastian Dunkler im großen Cover-Interview über die gelungene Betriebsnachfolge, aktuelle Branchentrends und Herausforderungen, die wichtigsten Erfolgsfaktoren und darüber, was sie künftig im Schilde führen.
Hier wird buchstabiert – im wahrsten Sinne des Wortes. Buchstaben aller Größen und Farben begegnen uns am Sitz der Firma Dunkler in Hart bei Graz auf Schritt und Tritt. Schon im Empfangsbereich formieren sich Profil-, Flach- und Leuchtbuchstaben aus Acrylglas, Aluminium oder Messing zu einem kleinen Showroom. Produziert werden sie in den weit verzweigten Produktionshallen am Standort. An unterschiedlichen Stationen wird gefräst, gelasert und graviert, foliert, gedruckt und geplottet. Aber auch gelötet, geschweißt, lackiert und verkabelt. Maßgenau nehmen Buchstaben Gestalt an, Schilder werden bearbeitet und Folien bedruckt. Es herrscht konzentrierte Betriebsamkeit. Trittsicher führen uns Nadja und Sebastian Dunkler durch die Produktion – für sie seit Kindesbeinen an ein vertrautes Terrain. Beide sind – wie Bruder Patritz – mit bzw. im Betrieb aufgewachsen, der nicht weniger als 45 Jahre von Vater Günther Dunkler geführt wurde. Im Vorjahr übergab er das Zepter an die nächste Generation, die nahtlos an die lange Firmentradition anknüpft. Gegründet im Jahr 1885 – als Lieferant von Kanzleirequisiten für K&K-Ämter und Behörden – entwickelte sich das Unternehmen zu einem führenden Anbieter von Werbe- und Beschriftungstechnik. Auftraggeber aller Branchen schwören auf die Dienstleistungen von Dunkler. Profilbuchstaben, Schilder, Lichtwerbung, Folien, Leitsysteme und vieles mehr umfasst das Portfolio – die Produktion inklusive eigener Metallbearbeitung im Haus zählt zu den Stärken des Unternehmens, das auch Erfolge außerhalb von Österreich feiert – bis nach New York reichte der Auftragsradius bereits. Auch wenn das Stempelgeschäft längst nicht mehr das Hauptbusiness darstellt, will das Führungsduo der heimischen Wirtschaft auch weiterhin seinen Stempel aufdrücken – erklären Nadja und Sebastian Dunkler im großen Interview mit „SPIRIT of Styria“.
Die Welt wird immer digitaler. Werden analoge Beschriftungen, Schilder & Co. auch in Zukunft gefragt sein?
Ich bin überzeugt, dass unsere Produkte auch in Zukunft relevant sein werden. Ob Schilder, Profilbuchstaben oder Leitsysteme in Gebäuden – es ist ein Grundbedürfnis des Menschen, die Welt physisch wahrzunehmen und mit einem Blick zu erkennen, was sich in Gebäuden verbirgt oder wo beispielsweise ein Arzt seine Ordination hat. Auch Menschen, die sich in einem Krankenhaus oder Hotel zurechtfinden wollen, brauchen Orientierungshilfen. Selbst in einer hochdigitalisieren Welt wird es daher immer analoge Beschriftungen und Beschilderungen geben.
Was aber nicht heißt, dass wir uns nicht ständig an neue Entwicklungen anpassen. Klar ist: Wir wollen am Puls der Zeit bleiben und halten ständig Ausschau nach neuen Technologien und Materialien. Das ist auch das Firmencredo, das wir von unserem Vater mitbekommen haben: Innovativ aus Tradition. Nie stehen bleiben, immer nach vorne blicken und schauen, wie man sich weiterentwickeln kann. Seit unser Ururgroßvater das Unternehmen 1885 gegründet hat, hat sich unser Geschäftsmodell unzählige Male verändert und angepasst. Daher sind auch wir allzeit bereit für den Wandel.
Dunkler steht für eine Vielfalt an Produkten und Lösungen. Die wichtigsten Geschäftsbereiche?
Ein sehr großes Geschäftsfeld betrifft den Bereich Profilbuchstaben, die – beleuchtet oder unbeleuchtet – auf ein Firmengebäude kommen. Klassischer Anwendungsfall: Ein Geschäft oder Hotel setzt seinen Firmennamen in eleganten Buchstaben auf das Dach oder die Fassade. Ein zweiter großer Bereich betrifft Folierungen in Kombination mit Digitaldruck – ob als Wegweiser in einem Hotel oder Krankenhaus oder als Klebefolien für die Schaufenstergestaltung.
Das Gesamtportfolio ist freilich noch viel größer. Ganz wichtig für uns sind auch unsere Gravur- und Lasergravur im Haus. Graviert werden beispielsweise immer noch die häufig nachgefragten Ordinationsschilder. Zudem haben wir auch noch Stempel im Angebot. Im Gegensatz zu früher zwar nur noch ein kleiner Geschäftsbereich – aber es gibt immer noch treue Kundensegmente.
„Innovativ aus Tradition“: Wie wird der Innovationsgeist in der Praxis spürbar?
Wir wollen das weiterführen und bewahren, was wir von unserem Vater übernommen haben – und gleichzeitig offen für Neues bleiben. Entscheidend ist, das Bewährte immer mit neuen Entwicklungen zu verbinden. Unser Vater hatte bereits die Idee, in der Außenwirkung vermehrt Social Media zu nutzen – wir setzen das um und entwickeln die Kommunikation konsequent weiter. Unsere Produkte lassen sich auf digitalen Kanälen gut positionieren – wir machen regelmäßig Videos, in denen ich Produkte erkläre oder Einblick in unsere Arbeitsabläufe biete.
Wir sind auch immer wieder auf Fachmessen. Ob bei neuen Maschinen oder Materialien – wir wollen keinen Trend verschlafen und schauen uns genau an, welche neuen Entwicklungen auf den Markt kommen. Damit wir von Anfang an ganz vorne dabei sind. So haben wir unlängst einen neuen Laser gekauft. Das neue Modell ist doppelt so schnell wie der Vorgänger und auch leistungsfähiger – früher konnten wir Plexiglas nur bis zu einer Stärke von 5 bis 8 mm auslasern, der neue schafft bis zu 12 mm. Ein großes Zukunftsthema ist auch das Thema KI, die sich rasend schnell entwickelt.
Wo kann die KI dem Unternehmen künftig dienlich sein?
KI wird Abläufe beschleunigen und uns dabei unterstützen, Arbeitsprozesse schneller und effizienter zu machen. Für unsere Grafiker sind die Werkzeuge schon heute eine tolle Hilfestellung – damit können wir Fotomontagen, die für unsere Visualisierungen wichtig sind, in kürzerer Zeit erledigen. Eine Innovationsberatung beim InnoLab am FH CAMPUS 02 in Graz hat uns dazu jüngst viele neue Erkenntnisse gebracht. Zudem sind wir gerade dabei, Holz als neues Material auszuprobieren. Nachhaltigkeit wird immer wichtiger. Daher wollen wir künftig auch Holz beschriften können. Produkte dieser Art sind gerade für den Tourismus bzw. die Hotellerie prädestiniert.
„Wir wollen das weiterführen, was wir von unserem Vater übernommen haben – und gleichzeitig offen für Neues bleiben und weiterhin wachsen.“
Welche Produkte liegen derzeit besonders im Trend?
Der Trend geht klar in Richtung einzelner Profilbuchstaben. Früher waren vor allem eckige Leuchtkästen sehr gefragt. Einzelne Buchstaben, oftmals beleuchtet, ergeben optisch aber ein schöneres Erscheinungsbild. Zudem gibt es Gemeinden wie die Stadt Graz, die solche Lösungen für ihr Altstadtbild bevorzugen.
Wer sind Ihre Kunden? Auf welche Aufträge sind Sie besonders stolz?
Unser Hauptmarkt ist die Steiermark, aber auch in Wien sind wir sehr erfolgreich. Dort sind unsere Mitarbeiter mindestens dreimal die Woche auf Montage. Darüber hinaus sind wir österreichweit aktiv – immer wieder gibt es auch Projekte außerhalb von Österreich. Wir haben Kunden aller Branchen und Betriebsgrößen – von Freiberuflern und Kleinstunternehmen bis zum Großkonzern. Wir betreuen unsere Kunden durchgehend von der Planung bis zur Montage – darunter auch viele Stammkunden.
Eine tolle Referenz ist etwa das überaus elegante Grace Hotel in der Schweiz. Ebenso das Familienhotel Moar Gut in Salzburg, mit dem wir immer wieder neue Ideen umsetzen. Auch für den Technopark Raaba haben wir schon viel gemacht – gerade jetzt auch wieder rund um das aktuelle Rebranding. Es gibt auch viele schöne Projekte in Wien wie das Grand Ferdinand, die Albertina, Victorinox oder – ganz aktuell – das Hotel Hyatt. Auch in Deutschland sind wir aktiv – und einmal haben wir sogar ein Projekt in New York umgesetzt. Dort haben wir Folierungen für das Büro der Firma XAL gemacht.
Wie unterscheiden Sie sich von anderen Anbietern?
Wir legen extrem viel Wert auf Qualität und sind sicher Vorreiter, was das hohe Qualitätsbewusstsein betrifft. Daher beziehen wir beispielsweise LEDs nicht aus China, sondern von einer deutschen Firma. Asiatische Produkte wären zwar günstiger, aber sind einfach nicht so langlebig. Zudem haben wir durch unser Know-how die Möglichkeit, so viel wie möglich selbst im Haus zu produzieren – vor allem die Kompetenz in der Metallbearbeitung unterscheidet uns von anderen. Darüber hinaus haben wir das Glück, ganz tolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Betrieb zu haben – das ist das größte Kapital.
Unsere Mitbewerber sind zumeist eher kleinere Firmen, die stark von Zulieferern, oft aus dem Ausland, abhängig sind. Es gibt nur sehr wenig größere Firmen in unserem Bereich am Markt, die Full-Service bieten können. Ein ganz großes Asset ist es daher, dass wir sehr viel selbst produzieren und damit fast alles aus einer Hand anbieten können: ob ausgefräste Profilbuchstaben oder beleuchtete Produkte. Dadurch sind wir nicht abhängig von Fremdfirmen und können eine große Flexibilität bieten, die unsere Kunden schätzen.
Dunkler
- Firmenname: Patritz Dunkler Stempel- und Schilderfabrik GmbH
- Spezialist für Werbe- und Beschriftungstechnik
- Gründung als Handelsgesellschaft für Belieferung der Ämter und Behörden der Österreichisch Ungarischen Monarchie mit Kanzleirequisiten
- Firmenzentrale in Hart bei Graz
- Weitere Standorte in Graz (Radetzkystraße 9) sowie Wien
- Produkte (Auswahl): Gebäudebeschriftungen, Lichtwerbung, Leitsysteme im Innen- und Außenbereich, Folierungen, Digitaldruck, Schilder, Stele, Pylone, Leuchtkästen, Gravur, Lasergravur und Stempel
- Nadja und Sebastian Dunkler führen das Unternehmen in 5. Generation.
- Sebastian absolvierte eine Lehre als Industriekaufmann, Nadja schloss eine AHS-Matura ab.
- Bruder Patritz arbeitet in der Lohnverrechnung des Unternehmens.
- Davor stand Vater Günther Dunkler 45 Jahre lang an der Spitze des Unternehmens – in seine Zeit fiel auch die Errichtung der Firmenzentrale in Hart im Jahr 1992.
- Referenzen (Auswahl): LKH Graz, Raiffeisen, Med Uni Graz, ÖBB, Murpark, Citypark, Albertina, Dorotheum, Victorinox, OBI, Technopark Raaba, Magna, NTS, Moar Gut sowie Grace Hotel (Schweiz) und XAL (New York)
- 2015 wurde Dunkler von der Steiermärkischen Landesregierung das Recht verliehen, im geschäftlichen Verkehr das Steirische Landeswappen zu führen.
Aktuell beschäftigt das Unternehmen knapp 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Hart, Graz und Wien – zudem gibt es einen Außendienstmitarbeiter in Tirol, der auch die Märkte Salzburg und Schweiz betreut.
Wie wirkt sich die schwächelnde Konjunktur auf die Auftragslage aus?
Den Rückgang in der Baubranche haben auch wir gemerkt – schließlich sind wir von Neubauprojekten abhängig. Das hat sich zuletzt leicht gebessert. Unser Vorteil ist, dass wir einen sehr breit aufgestellten Kundenstamm haben. Dadurch schaffen wir einen gewissen Ausgleich in der Auftragslage.
Natürlich haben wir auch Projekte, die sich ein bisschen verzögern, weil viele Firmen die Krise spüren. Aber es gibt auch jene, die ständig wieder in Neues investieren. Unsere diversifizierte Kundenstruktur macht uns resilient.
Der Blick in die Zukunft: Ist weiteres Wachstum geplant?
In unserer Firmengeschichte ist es Tradition, dass sich jede Generation weiterentwickelt und damit den Betrieb erweitert oder vergrößert hat. Das ist auch unser Ziel – wir wollen wachsen, qualitativ und quantitativ, und damit künftig auch neue Mitarbeiter einstellen. Wir stellen gerade Überlegungen an, eine weitere größere Halle an unserem Standort zu errichten, weil wir knapp davor sind, an unsere Kapazitätsgrenzen zu kommen. Aber wir haben noch keine Entscheidung getroffen. Der übernächste Schritt wäre dann, das bestehende Gebäude aufzustocken. Es gibt also Entwicklungspotenzial.
In den kommenden Jahren wird es wohl zu einer Marktbereinigung kommen. Nach Corona haben viele kleinere Beschriftungsfirmen aufgegeben. Kleinere Anbieter wird es auch weiterhin geben, keine Frage, diese sind aber meist spezialisiert auf wenige Bereiche wie z. B. Stempel oder kleine Schilder.
Wo sehen Sie derzeit die größte Herausforderung für den Betrieb?
Die überbordende Bürokratie belastet uns in vielerlei Hinsicht – es gibt immer mehr Auflagen, Regeln und Kontrollen. Zuletzt haben wir das wieder gemerkt, als wir einen Batteriespeicher für unsere PV-Anlage angeschafft haben. Unglaublich, wie viele Unterlagen wir dafür gebraucht haben. Jeder Unternehmer hat ja bereits viele tägliche Herausforderungen in seinem Kerngeschäft zu bewältigen – durch die Überregulierung wird vielen, die selbstständig werden wollen, der Weg ins Unternehmertum vermiest.
Dazu kommen Vorschriften einer Gemeinde wie Graz, die für Werbeschilder eine „Luftsteuer“ einhebt, also eine Gebrauchsabgabe für die Nutzung von öffentlichem Gemeindegrund. Wir können für die Kunden bereits gut abschätzen, mit wie viel Luftsteuer pro Jahr zu rechnen ist – je nach Größe und Ausführung. Und wir wissen auch, ob die Altstadtkommission eine Beschriftung oder ein Schild überhaupt genehmigt. Daher können wir sie schon im Vorhinein darauf hinweisen, wie viel Zeit unsere Kunden ungefähr einrechnen müssen für die Einreichung bzw. welches Produkt eher erlaubt ist und welches nicht. Das kann ihnen viel Zeit und Ärger ersparen.
Sie haben den Betrieb im Vorjahr übernommen. Wie verlief der Übernahmeprozess?
Wir arbeiten beide schon lange im Betrieb – ich zehn Jahre, Sebastian fast 15 Jahre. Wir sind beide Schritt für Schritt ins Unternehmen hineingewachsen und haben immer mehr Aufgaben übernommen. Corona hat den Nachfolgeprozess beschleunigt. Ursprünglich war geplant, dass unser Vater erst Ende 2026 an uns übergibt. Die Covid-Zeit war eine Bewährungsprobe, in der unser Papa gesehen hat, dass seine Kinder auch Krisensituationen meistern können. So haben wir die Übergabe dann auf Anfang 2025 vorgezogen. In Summe lief alles perfekt geplant ab – es gab unzählige Gespräche, sowohl intern als auch mit Banken und Steuerberatern, um alle wichtigen Fragen durchzugehen.
Wir sind froh, unseren Vater auch weiter an unserer Seite zu haben und auf seine Expertise und Erfahrung zurückgreifen zu können. Wir können ihn jederzeit um seine Meinung fragen, ohne dass er sich aufdrängt. Das wissen wir sehr zu schätzen. Er hat auch immer betont, dass es dazu gehöre, einmal auf „die Schnauze zu fliegen“. Weil man dabei am meisten lernt. (lacht)
Mit dem Zusatz: „Aber wenn ihr auf die Schnauze fliegt, dann schaut, dass es nicht so viel kostet.“ (lacht) Wir haben wirklich ein Glück mit seiner Einstellung, uns einfach machen zu lassen. Wir sehen es nämlich bei anderen Firmen, dass das auch ganz anders – weniger konfliktfrei – laufen kann. Das rechnen wir ihm hoch an.
Gibt es Dinge, die ihr anders machen werdet?
Es gibt keinen Grund, etwas radikal anders zu machen. Wir führen sehr viel gleich weiter – nur mit einem frischeren Wind. Wie gesagt: Entscheidend ist das Leben unseres Firmencredos: Innovativ aus Tradition. Nie stehen bleiben – immer nach vorne schauen.
Herr Dunkler, Sie haben das Unternehmen 45 Jahre geleitet. Wie herausfordernd war die Übergabe?
Es war tatsächlich eine Herausforderung für alle Beteiligten. Ich hatte schon fünf Jahre davor klare Vorstellungen, wie das funktionieren könnte. Die Voraussetzung war, dass meine Kinder schon jahrelang mitgearbeitet haben und ich sie beobachten konnte, wie sie mit der Firma umgehen. Die beiden haben seit dem Jahr 2020 sukzessive die Verantwortung übernommen – und die Führungsaufgaben dabei ohne große Aufregung gemeistert. Wichtig war auch, dass die Mitarbeiter den Führungswechsel rasch akzeptierten. Zudem haben wir klare Regeln aufgestellt: Ich mische mich nicht in die Führung der Firma ein. Wenn ich gefragt werde, sage ich meine Meinung, poche aber nicht darauf, dass diese auch umgesetzt werden muss.
Ihr wichtigster Rat an die nächste Generation?
„Ihr müsst trotz aller Kriege, Krisen und Veränderungen positiv in die Zukunft blicken. Entscheidend ist, neben dem Stammgeschäft stets auch andere brauchbare Geschäftsideen in Betracht zu ziehen. Die Welt ändert sich rasant. Daher muss man aufmerksam sein und auf Änderungen rasch reagieren. Wenn ihr weiter so zusammenhaltet, werdet ihr alle Schwierigkeiten meistern!“
Fotos: Oliver Wolf, beigestellt
