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Haus der Stille: Ein Rückzugsort wird erneuert

Sechs lächelnde Erwachsene stehen mit einem "hausKidsStille"-Schild in einem Innenhof und halten Broschüren in der Nähe der Kältekammer Graz Altstadt.
Das Projekt wird von einem prominenten Proponentenkomitee unterstützt: Otto Feldbaumer, Siegfried Nagl, Marlies Prettenthaler-Heckel, Klaus Zausinger, Bettina Vollath und Gerhard Rüsch rufen gemeinsam zur Unterstützung auf. (v.l.n.r.)

Haus der Stille startet umfassende Sanierung 2026

Das Haus der Stille in Heiligenkreuz am Waasen ist seit Jahrzehnten ein Ort der Einkehr, der Orientierung und der inneren Ruhe. In einer zunehmend hektischen Welt finden hier Menschen Raum, um innezuhalten, Kraft zu schöpfen und neue Perspektiven zu gewinnen, unabhängig von Herkunft, Alter oder Glauben.

Damit dieser besondere Ort erhalten bleibt, wird er 2026 umfassend modernisiert. Geplant sind neue Gästezimmer mit eigenem Bad, die Erneuerung von Küche und Seminarräumen sowie eine einladende Neugestaltung des Eingangsbereichs. Auch die Atmosphäre wird durch akustische Verbesserungen gestärkt. Insgesamt werden bis zu 2,7 Millionen Euro investiert.

„Orte wie das Haus der Stille sind essenziell für unsere Gesellschaft: Sie schaffen Räume der Begegnung, in denen Menschen mit unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten und unterschiedlichster Herkunft einander begegnen und so Empathie füreinander wachsen kann.“

Bettina Vollath

Unterstützt wird das Projekt von einem engagierten Proponentenkomitee mit Siegfried Nagl, Bettina Vollath, Gerhard Rüsch und Wolfgang Skerget. Gemeinsam rufen sie zur Unterstützung auf, denn ein Teil der Finanzierung ist noch offen.

Das Haus der Stille ist mehr als ein Gebäude, es ist ein Ort, der Menschen stärkt und Hoffnung schenkt. Wer hier zur Ruhe findet, trägt diese Kraft auch wieder in die Welt hinaus. Die Fertigstellung ist für Dezember 2026 geplant.

Foto beigestellt: © Harry Schiffer
Infos unter:https://haus-der-stille.at