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Anna Galler von der TU Graz

Unsere Siegerin in der Kategorie „Grundlagenforschung“: Anna Galler/Technische Universität Graz – ausgezeichnet beim SPIRIT-Award for WOMEN in SCIENCE 2026.

Quantencomputer sind in aller Munde. Aber mindestens genauso spannend sind 2D-Quantenmaterialien: extrem dünn (oft nur eine Atomlage) – und mit Eigenschaften, die sich gezielt „designen“ lassen.

Anna Galler entwickelt mathematische Modelle und Computermethoden, mit denen sich vorhersagen lässt, wie sich solche Materialien verhalten, lange bevor sie im Labor hergestellt werden: leitfähig oder nicht, magnetisch, lichtempfindlich – und damit potenziell relevant für die Mikroelektronik von morgen.

Warum das aktuell hochrelevant ist: 2D-Materialien unterstützen den Trend zur Miniaturisierung – je dünner, desto biegsamer. Denkbar sind Anwendungen wie ultradünne Wearables, flexible Displays oder neue optoelektronische Bauteile.