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NEXTSENSE wird Hexagon: Grazer Messtechnik tritt international sichtbarer auf

Eine große Gruppe posiert im Freien in Business-Casual-Kleidung und lächelt für ein Gruppenfoto – zur Feier der WKO Steiermark-Forschungsstipendien 2026.

Aus NEXTSENSE wird nach außen Hexagon. Die Grazer NEXTSENSE GmbH bleibt rechtlich eigenständig, tritt am Markt künftig aber unter der globalen Marke Hexagon auf. CALIPRI bleibt als etablierte Produktmarke im Zentrum.

Mehr als ein neues Logo

Dahinter steht mehr als ein neuer Name im Markt. Das Grazer Unternehmen ist seit 2018 Teil von Hexagon AB und macht diese Zugehörigkeit nun auch nach außen klarer sichtbar. Für den Standort Graz bedeutet das: mehr internationale Strahlkraft, stärkere Marktpräsenz und ein noch engerer Anschluss an globale Vertriebsstrukturen.

Technologie aus Graz, gefragt in 70 Ländern

Die Zahlen zeigen, dass hier nicht nur über Internationalisierung gesprochen wird. Rund 85 Mitarbeiter arbeiten am Standort Graz, mehr als 50 Vertriebspartner sind weltweit aktiv. Die unter CALIPRI bekannten Messsysteme werden in über 70 Länder exportiert. Die Exportquote liegt bei über 95 Prozent.

Präzision für Industrie und Mobilität

CALIPRI steht für optische Messtechnik, die in der Automobilindustrie, in der Eisenbahnbranche sowie in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt wird. Es geht um Präzision in Produktions- und Wartungsprozessen – handgeführt, automatisiert und zunehmend dort, wo Sicherheit, Qualität und Effizienz nicht verhandelbar sind.

„Wir sind seit Jahren Teil von Hexagon – nun machen wir diese Zugehörigkeit auch im Marktauftritt sichtbar. Damit stärken wir unsere internationale Präsenz, ohne unsere Identität zu verändern“, sagt Renate Grabler-Gußmagg, Managing Director Hexagon | CALIPRI.

Graz bleibt Kompetenzzentrum

Graz bleibt dabei das Kompetenzzentrum für optische Messtechnik. CALIPRI bleibt die starke Produktmarke. Hexagon liefert künftig die größere Bühne.

Auch Manuel Haushofer, Prokurist und Head of Marketing & Sales Hexagon | CALIPRI, sieht den Schritt als Beschleuniger für den weiteren Wachstumskurs. Die neue Sichtbarkeit soll helfen, zusätzliche Märkte zu erschließen und neue Anwendungen international stärker zu positionieren.

Steirische Hightech auf globaler Bühne

Damit zeigt sich einmal mehr: Hightech aus der Steiermark muss sich international nicht verstecken. Manchmal braucht es nur den richtigen Auftritt, damit sichtbar wird, was längst weltweit im Einsatz ist.

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Weitere Informationen: calipri.net